Hundewesen
Prüfungstermine Jagdgebrauchshundewesen 2012
Neu eingestellt | 13. Dezember 2011
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Verbandsjugendprüfung (VJP)
am 21.04.und 24.04.2012; Nenngeld: 60.- EUR
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Verbandsschweißprüfung (VSwP)
am 23.06. und 18.08.2012; Nenngeld: 80.- EUR
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Herbstzuchtprüfung (HZP)
am 08.09. und 11.09.2012; Nenngeld: 70.- EUR
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Brauchbarkeitsprüfung (BP) am 15.09., 19.09. und 22.09.2012
Schweißfährte getropft
Nenngeld: BP Niederwild 60.- EUR
Nenngeld: BP Schalenwild 40.-EUR
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Verbandsgebrauchsprüfung (VGP) am 06./07.10.2012
oder
Verbandsprüfung nach dem Schuss (VPS) am 06./07.10.2012
Nenngeld je 100.- EUR
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Nennungsschluss ist 3 Wochen vor Prüfungstermin.
Nennungen und Kopie der Ahnentafel unter Beifügung eines V-Schecks an die
KJS-Ennepe-Ruhr e.V.
Antonius Müller
Hörder Str. 396
58454 Witten
Tel. 02302/86997
oder Überweisung unter Angabe der Prüfung und des Termins auf das Konto der
Kreisjägerschaft Ennepe-Ruhr e.V.
Kto-Nr. 101656500 - BLZ 43060129 bei der VB-Bochum-Witten
Jagdhunde
Jagdlich geführte Hunde werden auch als Jagdgebrauchshunde bezeichnet. Für die Arbeit -nach dem Schuss- ist der Hund für den Jäger unverzichtbar. Das Führen eines Jagdhundes gilt daher als Voraussetzung für die waidgerechte Jagd.
In der Jägersprache: Der Jäger führt seinen Hund am Riemen, der an der Halsung befestigt ist. Der brauchbare Hund sucht Niederwild frei verloren. Die Fährte kann warm oder kalt sein.
Der Hund steht im ersten, zweiten Feld, der Schweißhund hat ein, zwei, drei usw. Behänge hinter sich. Der Hund wird geführt bzw. abgeführt, er wird an- oder abgeschnallt, zur Hetze wird er geschnallt, er fällt eine Spur oder Fährte an, er nimmt sie auf und arbeitet sie.
Der Hund ist fährtensicher, spursicher, auch fährtenrein, er gibt Laut, er hat einen lockeren Hals, er kann Totverbeller oder Totverweiser sein. Ein vielseitiger Jagdhund muss ein guter Verlorenbringer sein, auch soll er gut vorstehen und hasenrein sein und Hühnern nicht nachprellen. Krankes Schalenwild stellt der Hund, er gibt Standlaut
Auch in der Natur gelten Regeln:
Leider werden durch streunende und wildernde Hunde immer wieder Wildtiere verletzt oder getötet. Auch für Sportler in der Natur ist es zumindest ein großer Schreck, wenn plötzlich ein Hund vor ihnen steht. Deshalb unsere Bitte: Beachten Sie die Regeln für das Führen von Hunden in Wald und Feld! Wenn sich jeder an die nachfolgenden Grundsätze hält, ist ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander aller Interessensgruppen gewährleistet.
Info-Broschüre zum Thema "Mit dem Hund durch die Natur" vom LJV hier klicken [109 KB]




