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Revierübergreifende Drückjagd im EN-Kreis
Anlass für die Jagd am 14. November war die hohe Zahl der Schwarzkittel, die besonders durch den Abschuss von Jungtieren, die im nächsten Jahr geschlechtsreif werden, reduziert werden soll. Leitbachen sind bei der Jagd tabu. Diese sorgen für den Erhalt der Sozialstruktur der gesellig lebenden Tiere.
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Grund für die Zunahme der Zahl der Wildschweine sind im Wesentlichen zwei Faktoren. Zum einen hat der vermehrte Anbau von Mais und anderen nachwachsenden Rofstoffen für Biogasanlagen die Strukturen der Anbauflächen völlig verändert. Sichtbar wird dies in den Monokulturen entlang der Landstraße im Bereich Neuenloh und an der Kettelbachstraße im Bereich Schöpplenberg. Ein anderes Problem sind die milden Winter, die fast alle Frischlinge überleben lassen sowie die guten "Mastjahre" durch Eicheln und Bucheckern.
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- DJV: Im Winter revierübergreifende Jagden verstärken
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Text auszugsweise aus WAZ / Der Westen am 12.11.2009 von Ernst-Otto-Fischer , Fotos: KJS-EN
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